Rechtliches

Die Beratung richtet sich nach den eidgenössischen und kantonalen Gesetzen für die Berufsausübung im Gesundheitsbereich. Insbesondere sind das Heilmittelgesetz mit der Tierarzneimittelverordnung (Abgabe von Heilmittel), das Tierschutzgesetz (kein unnötiges Leid) und das Tierseuchengesetz (Übertragung von Krankheiten) zu beachten.

Beratungen und Behandlungen vor Ort müssen von der jeweiligen Beratungsperson verantwortet werden. Für die Berufsausübung und die Abgabe von Arzneien sind einerseits insbesondere Einschränkungen durch die kantonalen Gesetze zu beachten. Andererseits steht die Berufsausübung unter dem Schutz der Handels- und Gewerbefreiheit.

Fachpersonen, die nicht Tierärzte sind, müssen alles unterlassen, was den Tierhalter davon abhält, die Hilfe eines Tierarztes in Anspruch zu nehmen. Alle Beratungspersonen sind verpflichtet, über ihre Behandlungen Aufzeichnungen zu machen.

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