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Das Projekt Kometian wird zur Zeit noch vorwiegend von Bio-bäuerlichen Organisationen unterstützt. So hat Bio Suisse das Vorhaben mit grosszügigen Startbeiträgen angeschoben. Ein sehr wichtiger und wertvoller Partner ist das Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick. Es dient dem Projekt Kometian durch Mitarbeit in der Projektgruppe und bei der Qualitätsüberprüfung.

Im Rahmen der weiteren Projektentwicklung wird der Kontakt zu Organisationen aus der komplementär-medizinischen Tierheilpraxis, zu landwirtschaftlichen Bildungsstätten, zu Tiergesundheitsdiensten und Nutztierverbänden einen hohen Stellenwert einnehmen. Mit der landwirtschaftlichen Beratung des Kantons Zürich am Strickhof besteht bereits eine sehr gute Zusammenarbeit.

Kometian steht grundsätzlich auch konventionellen Betrieben offen. Rund 40 % der aktuellen Pilotbetriebe werden konventionell bewirtschaftet. Deshalb wird sich die Zusammenarbeit nicht nur auf Organisationen der Biobranche ausrichten.

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